Allgemeine Geschäftsbedingungen
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Allgemeine Hinweise, Geschäfts- und Zahlungsbedingungen

Preise

Unsere Preise sind freibleibend. Alle Preise verstehen sich zzgl. 19% Mehrwertsteuer. Sie gelten ab Werk Schmölz. Es sind Tagespreise. Sollten während des Jahres Vorlieferanten Preise ändern, bzw. sich die Einkaufspreise infolge starker Dollarschwankungen erheblich erhöhen, sind wir gezwungen, unsere Preise anzupassen. Ab einer Auftragshöhe von 350 € Warenwert liefern wir fracht- und verpackungsfrei. Bei Aufträgen unter dieser Mindesthöhe wird Fracht und Verpackung in Rechnung gestellt.

Zahlungen

Alle Rechnungen sind innerhalb von 14 Tage mit 3% Skonto zahlbar, oder spätestens nach 30 Tagen netto. Zahlungsbedingungen für Neukunden: Bankeinzug, Nachnahme oder Vorauskasse.

Versand & Retouren

Alle Sendungen reisen auf Gefahr des Empfängers. Transportschäden sind sofort bei Erhalt der Ware vom Transportunternehmer (Post oder GLS) bestätigen zu lassen, andernfalls können wir keinen Ersatz leisten. Rücksendungen nur nach telefonischer Absprache. Unfreie Pakte werden abgelehnt.

Rückstände & Storno

Rückstände werden ausgeliefert, senden Sie Stornierungen per Telefax an +49 9264 8751.

Beanstandungen

Der Empfänger ist verpflichtet im Rahmen der Rügeobliegenheit aus § 377 HGB, die Waren umgehend bei Erhalt auf Vollständigkeit sowie auf Transportschäden zu überprüfen. Schäden müssen unverzüglich dem Zusteller (Post oder GLS) gemeldet werden!

Eigentumsvorbehalt

Alle Rechnungen erfolgen ausschließlich unter erweitertem und verlängertem Eigentumsvorbehalt. Bis zur Zahlung sämtlicher Forderungen aus der Geschäftsbeziehung – einschließlich der Einlösung von Schecks – bleibt das Eigentum an der gelieferten Ware dem Verkäufer vorbehalten. Bei laufender Rechnung gilt das vorbehaltene Eigentum als Sicherung unserer Saldoforderung.

  1. Wir behalten uns das Eigentum an den gelieferten Waren bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreis vor, gegenüber Unternehmern bis zur vollständigen Bezahlung alter Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung.
  2. Der Kunde ist verpflichtet, die Ware pfleglich zu behandeln. Sofern Wartungs- und Inspektionsarbeiten erforderlich sind, hat der Kunde diese auf eigene Kosten regelmäßig durchzuführen.
  3. Zur Weiterveräußerung, Verpfändung, Sicherungsübereignung, Vermietung oder Verbringung der Vorbehaltsware in das Ausland ist der Kunde nur nach unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung berechtigt. Gehört die Weiterveräußerung an Dritte zum gewöhnlichen Geschäftsbetrieb des Kunden, ist er ausnahmsweise berechtigt, die gelieferten Waren im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern.
  4. Der Kunde tritt sämtliche ihm bezüglich der Vorbehaltsware zustehenden Forderungen und Ersatzansprüche bereits jetzt in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware an uns ab. Wir nehmen die Abtretung an. Der Unternehmer ist zur Einziehung ermächtigt, solange er seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt und nicht in Zahlungsverzug gerät.
  5. Die Be- und Verarbeitung der Ware durch den Unternehmer erfolgt stets im Namen und im Auftrag für uns. Erfolgt eine Verarbeitung mit uns nicht gehörenden Gegenständen, so erwerben wir an der neuen Sache das Miteigentum im Verhältnis zum Wert der von uns gelieferten Ware zu den sonstigen verarbeiteten Gegenständen. Das Gleiche gilt wenn die Ware mit anderen, uns nicht gehörenden Gegenständen vermischt wird.
  6. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware oder die verarbeitete neue Sache hat der Kunde auf unser Eigentum unverzüglich hinzuweisen.
  7. Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, sind wir – auch ohne angemessene Fristsetzung zur Leistung – berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, die Vorbehaltsware abzuholen und zu diesem Zweck den Aufbewahrungs- bzw. Einsatzort der Ware zu betreten. Der Kunde verzichtet auf die Rechte, die ihm aus verbotener Eigenmacht zustehen würden und gestattet uns den Zugang zu den Räumen, in denen sich die Vorbehaltsware befindet.
  8. Hinsichtlich der Verwertung der Vorbehaltsware gilt Folgendes:
    a) Bei Verbrauchern richtet sich die Verwertung des Vorbehalteigentums nach den gesetzlichen Rücktrittsregeln der §§ 449 Abs. 2, 346 ff. BGB.
    b) Bei Unternehmern sind wir auch ohne Rücktritt vom Vertrag berechtigt, die Vorbehaltsware nach bestem Ermessen, insbesondere auch freihändig zu verwerten. Der bei der Verwertung erzielte Erlös wird abzüglich der uns entstandenen Kosten und Zinsen auf die offene Kaufpreisforderung angerechnet. Überschüsse werden an den Kunden ausgekehrt.
    c) An uns abgetretene Forderungen können wir unmittelbar bei dem Dritten einziehen. Die eingezogenen Forderungen werden abzüglich der uns entstandenen Kosten und Zinsen mit dem Kaufpreis verrechnet. Ein Überschuß wird an den Kunden ausgekehrt.